Der Weltfrauentag steht für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung. Doch diese Werte dürfen nicht an der Grenze zwischen Mensch und Tier enden. Weibliche Tiere werden in der landwirtschaftlichen Tierhaltung systematisch ausgebeutet: Ihre Körper werden kontrolliert, sie werden wiederholt künstlich befruchtet und ihre Kinder werden ihnen entrissen. Auch männliche Tiere leiden unter diesem System. Viele werden wenige Wochen nach der Geburt getötet. Andere werden auf ihre Zuchtfunktion reduziert. Ihr Wert wird allein an ihrem Nutzen bemessen. Bitte setzen Sie heute ein Zeichen für Mitgefühl und Gerechtigkeit.
Fuchsjagd ist kein Naturschutz, sondern Tierquälerei
Als Freizeitbeschäftigung töten Jäger:innen jedes Jahr bundesweit bis zu einer halben Million Füchse auf grausamste Weise – viele der Tiere werden „nur“ angeschossen oder in Fallen regelrecht zerquetscht und verstümmelt. Dabei hat die Fuchsjagd weder für den Arten- noch für den Naturschutz einen positiven Effekt. Die Politik muss endlich handeln und dem sinnlosen Töten ein Ende setzen. Setzen Sie sich mit uns für ein bundesweites Verbot der Fuchsjagd ein!
Als Freizeitbeschäftigung töten Jäger:innen jedes Jahr bundesweit bis zu einer halben Million Füchse auf grausamste Weise – viele der Tiere werden „nur“ angeschossen oder in Fallen regelrecht zerquetscht und verstümmelt. Dabei hat die Fuchsjagd weder für den Arten- noch für den Naturschutz einen positiven Effekt. Die Politik muss endlich handeln und dem sinnlosen Töten ein Ende setzen. Setzen Sie sich mit uns für ein bundesweites Verbot der Fuchsjagd ein!